Der Yorkshire Terrier – echter Terrier mit viel Mut und Eigensinn

FCI Kassifikation: 86,

Widerrist: Die Größe des Yorkshire Terriers ist nicht genau festgeschrieben. Ideal sind 20 bis 24 cm.

Farbe: Dunkles Stahlblau vom Nacken bis zur Rutenspitze; leuchtendes Gold (Tan) am Kopf, den Beinen und an der Brust

Fell: Glatt, langhaarig

Gewicht: Idealerweise 3,2 kg

Lebenserwartung: 16 Jahre

Erziehungsaufwand:

Familientauglichkeit:

Pflegeintensitaet:

Erziehungsaufwand:

Groessenklasse:

Bewegungsintensität:

Erziehungsaufwand: 3

Familientauglichkeit: 4

Pflegeintensitaet: 4

Größenklasse: 1

Bewegungsintensitaet:

Charakter: , , ,

Krankheiten: , , , , , , , ,

Familie:

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Zuchtverbaende:

Yorkshire Terrier: Einer der kleinsten Hunde der Welt

Der Yorkshire Terrier gehört zu den kleinsten Hunderassen der Welt. Er wirkt leicht wie eine Feder und viele finden ihn schlichtweg „süß“, wie er mit seinen kecken, klugen Äuglein in die Welt schaut. Diesem Anschein zum Trotz ist der „Yorkie“ alles andere als ein niedliches Schmuckstück in einer Handtasche! Er ist hellwach und flink und unterhält seine Menschen bestens, was ihn sogar zum offiziellen Therapiehund werden ließ: 1943 kam eine Yorkshire Terrier-Dame namens Smoky zu einem verletzten GI ins Krankenhaus und unterhielt bald die ganze Krankenstation. Nach Meinung der behandelnden Ärzte war er es, der mit zur Genesung des Patienten beitrug. Heute finden Yorkshire Terrier tatsächlich überall auf der Welt ihren Einsatz als der perfekte Therapiehund auf Krankenstationen und in Senioren- und Pflegeheimen.

Die Ursprünge des Yorkshire Terriers

Der Ursprung des Yorkshire Terriers liegt in den Armenvierteln der Grafschaft Yorkshire. Dort wurden sie von den Ärmsten der Armen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gezüchtet, um Ratten und Mäuse von den Vorräten fernzuhalten. Welche Rassen genau an seiner Entstehung beteiligt waren, ist nicht ganz genau überliefert, am häufigsten scheinen es aber der Skye Terrier und der Malteser gewesen zu sein. Die Liste der beteiligten Hunderassen ist aber trotzdem noch recht lang:

  • Paisley Terrier
  • Scotch Terrier
  • Leeds Terrier
  • Black and Tan Terrier
  • Dandie Dinmont Terrier
  • Waterside Terrier (der heute „Airedale Terrier“ heißt)
  • Manchester Terrier

Nachgefragt: Ein „Handtaschenhund“?

Die ersten gezüchteten Hunde war noch doppelt so schwer wie der uns heute bekannte winzige und federleichte Hund, er wog gute 7 Kilogramm. Mit seinem Gewicht von heute idealerweise 3,2 Kilogramm bei Rüden und Hündinnen ist der kleine Terrier ein angenehmer Gesellschaftshund, für den das feine, lange und glänzende Haar typisch ist. Jeder kennt die kleinen Hunde mit einem Schleifchen im Schopf. Größe und Gewicht der Yorkshire Terrier wurden im Laufe der Jahre immer weiter verringert und nicht zuletzt deshalb haben die sogenannten „vornehmen Kreise“ eine Vorliebe für die kleinen Hunde entwickelt und ihn oft zum „Handtaschenhund“ degradiert. Ihr Jagdtalent trat immer weiter in den Hintergrund und vermehrt traten an dessen Stelle die Farbe des Fells und ein möglichst langes, seidiges Haar. Sie wurden zum Statussymbol, wandelten sich vom Rattenfänger zum angesagten Schoßhund und zum Ende des 19. Jahrhunderts war der Yorkshire Terrier einer der beliebtesten Zwerghunde auf der britischen Insel.

Zu wem passt der temperamentvolle Yorkshire Terrier?

Das Erscheinungsbild des Yorkie mit seinem seidigen, manchmal bodenlangen Fell und sein ansprechendes Äußeres ließen sein Wesen oft verkennen und oft wurde er als reiner Schoßhund angeschafft. Trotz allem ist und bleibt der Hund aus der FCI Gruppe 3 aber ein echter Terrier mit viel Mut und Eigensinn. Er hat viel Temperament und ist sehr verspielt. Sicherlich würde er auch einmal sehr gern hinter Ratten und Mäusen herjagen, wenn er nur die Gelegenheit dazu bekäme. Wegen seiner geringen Größe ist er ideal in einer Stadtwohnung zu halten und kann problemlos überall hin mitgenommen werden. Grundsätzlich sollte man diesen Hund nicht zum Schoßhund degradieren, sondern ihm genügend Beschäftigung mit Auslauf im Grünen bieten, mit ihm auch Gehorsamsübungen machen oder ihm sogar kleine Kunststücke beibringen. Dann erkennt man wirklich, wie lernfähig und ursprünglich dieser kleine und sehr robuste Hund ist.
Sein niedliches Aussehen und seine geringe Größe haben ihm lange den Ruf eines Schoßhündchens eingebracht, er ist und bleibt aber ein echter Terrier, der sehr mutig ist und auch schon einmal eigensinnig werden kann. Die kleinen Hunde haben Temperament, sind verspielt und würden sicherlich lieber ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen – der Jagd auf Terrier und Ratten. Seine Größe ist es auch, die diesen Terrier zum idealen Wohnungshund macht. Außerdem ist seine Lebenserwartung mit 13 bis 16 Jahren recht hoch. Man sollte sich daher genau bewusst sein, dass der kleine Kerl seinen Besitzer mehr als ein Jahrzehnt – und wenn man Glück hat, auch fast zwei Jahrzehnte lang – begleiten wird. Das ist eine lange Zeit voller Freude, aber auch mit Verantwortung, denn in fortgeschrittenem Alter muss man sich einfach überlegen, was aus dem geliebten Vierbeiner wird, wenn man ihn nicht mehr versorgen kann. Den Weg in die Tierheime sollte man seinem Liebling nach so langer Zeit ersparen können.

Prominente Yorkshire Terrier

Waren die Yorkshire Terrier bereits zum Ausgang des 19. Jahrhunderts schon eine der beliebtesten Hunderassen, erlangten sie in den 1970er Jahren auch außerhalb Englands einen großen Beliebtheitsgrad. Bald gab es einen regelrechten Boom in der Yorkshire Terrier-Zucht und bei all seiner Niedlichkeit vergaßen seine Besitzer bald, dass seine Haltung einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeutete. Außer der eingangs schon beschriebenen Therapie-Hündin Smoky, der sogar ein Denkmal gesetzt wurde, weil sie ihr Herrchen bis an die Kriegsfront begleitete, erlangte die Hündin „Sylvia“ als der kleinste Hund, der jemals gelebt hatte, Berühmtheit. Die winzige Hündin wurde nur knapp zwei Jahre alt und ihre Schulterhöhe betrug gerade einmal 6 cm – die ideale Größe nach Zuchtstandard liegt bei immer noch kleinen 20 bis 24 cm. Sylvia wog gerade einmal 280 Gramm. In vielen Filmen und Fernsehsendungen waren sie die kleinen Stars: In der Comicserie „Die Simpsons“, in der Fernsehsehrie „The Big Bang Theory“, in dem Film „Ein Fisch namens Wanda“ und noch einigen mehr. Die intelligenten und sehr munteren Hündchen haben in Handtaschen rein gar nichts zu suchen und viele ihrer prominenten Herrchen und Frauchen wissen das auch. Unter ihnen finden sich Namen wie Bruce Willis, Audrey Hepburn, Withey Houston, Anastacia, Giselle Bündchen, Justin Timberlake und noch unzählige andere mehr.

Unser Buchtipp: Alles rund die Haltung, Pflege und Erziehung des Yorkshire Terriers

Noch mehr interessante Informationen findet jeder „Yorkie-Fan“ in der passenden Lektüre. Und wenn dann auch noch Tipps zum Futter und zur Erziehung geben, profitiert man doppelt: Kurzweilige Lektüre gepaart mit Fachwissen. Oder wie sagen es die Autoren doch so treffend: Aus dem Zwerg-Terrier darf auf keinen Fall ein Terror-Zwerg werden…

Wie wünscht sich der Züchter den Yorkshire Terrier?

Das allgemeine Erscheinungsbild des Yorkshire Terriers ist langhaarig, das Haar hängt glatt und gleichmäßig beiderseits herab und ein Scheitel reicht von der Nase bis zur Rutenspitze. Er ist sehr kompakt und adrett, aufrecht in der Haltung und mit einem leichten Anflug von Wichtigtuerei. Die Konturen des Yorkie sollen einen kernigen und gut proportionierten Körper erkennen lassen. Ansonsten wünscht man sich den kleinen Hund so:

  • Kopf ist ziemlich klein und flach, Schädel nicht auffallend oder gerundet
  • Fang nicht zu lang und die Nase immer schwarz, Zähne bilden ein perfektes und regelmäßiges Scherengebiss
  • Augen nicht hervorstehend, mittelgroß, dunkel, glänzend mit einem wachsamen, intelligenten Ausdruck und so platziert, dass sie geradeaus blicken
  • Ohren klein, V-förmig und aufrecht getragen
  • Rute früher üblicherweise kupiert, wenn sie kupiert ist, ist sie von mittlerer Länge und reich mit Haar bewachsen, das dunkler blau ist als das restliche Körperhaar, insbesondere am Rutenende, wird etwas oberhalb der Rückenlinie getragen. Unkupiert ist sie reich mit Haar bewachsen, das dunkler blau ist als das restliche Körperhaar, insbesondere am Rutenende
  • Pfoten hinten und vorne rund mit schwarzen Krallen
  • Körperhaar von mittlerer Länge, völlig gerade und nicht nicht wellig, glänzendmit einer feinseidigen Textur, nicht wollig und darf niemals die Bewegung beeinträchtigen
  • Herabhängendes Haar am Kopf und Fang (auch „fall“ genannt) lang und hat eine satte, goldene Tan-Farbe, in der Farbe intensiver seitlich am Kopf, am Ohrenansatz und am Fang, wo es besonders lang sein sollte

Aggressive oder übermäßig ängstliche Hunde sind von der Zucht ausgeschlossen.

Vorsicht vor Welpenfabriken und „fliegenden Händlern“

Yorkshire-Welpen sollte man wie alle Hunde nur bei einem seriösen Züchter für diese Rasse erwerben. Leider ist der Yorkie ein Hund, der von gewissenlosen „Vermehrern“ in den sogenannten „Welpenfabriken“ oft in Massen produziert und auf den Markt gebracht wird. Diese „Wühltischwelpen“ landen dann sehr schnell beim Tierarzt mit den unterschiedlichsten Gesundheitsproblemen wie Gendefekte, Infektionen oder chronische Erkrankungen. Wer in der Zucht ausschließlich Wert auf den schnellen Profit legt, wird weniger auf die Gesundheit der Tiere und die kontrollierte Verpaarung der passenden Elterntiere achten. Solche „Züchter“ darf man nicht durch Mitleidskäufe auch noch unterstützen und auch nicht wegen des verlockenden Preises zugreifen. Die einzig richtige Wahl ist ein seriöser Züchter für den Yorkshire-Terrier, der entsprechend geschult ist und mit viel Verantwortung auf Elterntiere und Welpen achtet. Auch der „Yorkie“ ist ein Rudeltier und darum nie gerne lang alleine. Auch der Kontakt zu anderen Hunden ist wichtig für den verspielten kleinen Hund, damit er im Spiel seine Kräfte messen kann.

Gibt es rassespezifische Krankheiten?

Jeder Hundehalter wünscht sich natürlich einen gesunden und glücklichen Hund. Neben den Krankheiten, gegen die kein Hund gefeit ist, gibt es beim Yorkie auch ein paar rassetypische Krankheiten, die häufiger vorkommen. Gendefekte am Hund äußern sich oft erst bei einem ausgewachsenen Hund und davor ist auch nicht der verantwortungsvollste und seriöseste Züchter sicher. Falscher Ehrgeiz bei der Erfüllung bestimmter Erwartungen und Zuchtziele und nicht zu vergessen auch der Wunsch nach Umsatz führen manchmal dazu, dass die Gesundheit der Tiere auf der Strecke bleibt. Als einem Angehörigen der rundköpfigen Hunderassen bleibt es auch dem Züchter für den Yorkshire Terrier nicht immer erspart, Welpen mit offener Fontanelle in seiner Nachzucht zu finden. Spätfolgen sind hier oft epileptische Anfälle und verlangsamte Reaktion, auf jeden Fall aber eine eingeschränkte Lebenserwartung. Viele Yorkies haben auch Probleme beim Zahnwechsel. Auch ein Hydrocephalus (Wasserkopf) kommt vermehr bei Yorkshire Terrier-Welpen vor. Hier kann aber der Tierarzt wie auch bei den Zahnproblemen medikamentös und operativ eingreifen. In jedem Fall sollte, wie bei allen Rassehunden, der Welpe von einem erfahrenen Yorkshire-Züchter erworben werden, der im Falle eines Falles selbstverständlich auch beratend zur Seite stehen kann.

Wie sieht es mit dem Futter für meinen Yorkshire Terrier aus?

Mancher wird sich jetzt fragen: Muss ich bei der Fütterung ganz besonders sorgfältig vorgehen? Gibt es gar ein Spezialfutter für meinen Yorkie? Eines ist bei der Fütterung eines Welpen natürlich zu beachten: Man muss immer die Besonderheiten der Hunderassen im Auge behalten, damit der Hund sich seiner Rasse entsprechend entwickeln kann. Den ersten Schritt macht immer der Züchter bei der Auswahl des geeigneten Futters für die kleinen Racker. Gerade bei den Yorkshire Terriern ist das Futter in der Zusammensetzung auf die Entwicklung eines langen und gesunden Fellhaares anzupassen. Es kann zum Beispiel mit Omega 3-Fettsäuren und Biotin angereichert sein. Gefüttert wird das Welpenfutter bei kleinwüchsigen Rassen in der Regel bis zum 10. Monat.

Der gute Tipp: Worauf muss ich beim Kauf eines Yorkshire Terriers besonders achten?

Ein guter Yorkie-Züchter legt sein Augenmerk vor allem auf die Gesundheit und das Wesen seiner Zuchttiere. Leider setzen aber Geldgier, falscher Ehrgeiz oder auch Interessenten auf der Suche nach dem perfekten Yorkshire Terrier da oft andere Prioritäten. Vor allem schön muss der Hund dann sein. Die Gesundheit bleibt dabei oft auf der Strecke. Darum ist natürlich der Yorkie vor rassetypischen Erkrankungen nicht sicher und diese können manchmal sogar bei seriösen Züchtern auftreten. Gendefekte und andere Krankheiten tauchen dann manchmal nicht schon beim Welpen, sondern erst im Laufe der Entwicklung auf. Das ist ärgerlich für den ahnungslosen Käufer und besonders leidvoll für den Hund. Jeder kompetente Yorkshire Terrier-Züchter wird daher besonders darauf achten, keine auffälligen oder zu sehr verwandte Elterntiere zu verpaaren.
Yorkies haben manchmal ein empfindliches Verdauungssystem. Dann muss ein gut verträgliches Futter gefunden und möglichst auch nicht mehr gewechselt werden. Yorkies können empfindlich auf Futter-Umstellungen reagieren und quittieren dies gern mit Durchfall oder Erbrechen. Ungeeignetes Futter kann Allergien und Hautprobleme hervorrufen. Manche Yorkies neigen zu einem ungewöhnlichen und abnormalen Wimpernwachstum, Grauem Star und anderen Augenproblemen, manche wieder zu Nierenerkrankungen. Häufig sind auch Blasensteine zu finden. Die knorpeligen Wände der Luftröhre werden beim Yorkshire Terrier mit fortschreitendem Alter weich und immer schwächer, bis sie schließlich zusammenfallen können. Vermutet wird, dass das Tragen eines Halsbandes – verbunden mit starkem Ziehen an der Leine – solch einen Kollaps begünstigen kann. Aus diesem wird der Züchter den Yorkie-Besitzern zur Verwendung eines Geschirrs dringend raten.
Außerdem weiß ein erfahrener und kompetenter Züchter um die rassetypischen Erkrankungen des Yorkshire Terriers und wird interessierte Hundehalter in spe umfassend und gründlich beraten. Darüber hinaus wird er Ihnen auch immer erlauben, sich die Elterntiere oder andere Yorkshire Terrier Welpen aus dem Wurf anzuschauen. Hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Zum Wohle des Hundes. Eines noch zum Schluss: Hände weg von sogenannten „Teacup-Terriern“! Immer kleiner und immer niedlicher scheint manchmal die Devise bei Züchtern und Haltern zu sein. Aber Vorsicht: Das Leid dieser Mini-Hunde ist oft unfassbar groß. Denn es kann vorkommen, dass der Schädel einfach zu klein für das heranwachsende Gehirn ist oder der Kiefer nicht ausreichend Platz bietet, wenn die bleibenden Zähne nach dem Zahnwechsel kommen. Teure Operationen sind häufig die Folge und Fehlbildungen sind nicht nur schmerzlich, sondern auch oft tödlich, wenn die Tiermedizin hier nicht weiterhelfen kann. Eine Liste kompetenter und seriöser Yorkshire Terrier Züchter finden Sie in unserer Datenbank.

Das Zubehör für kleine Hunde

Natürlich möchte man seinem kleinen Schatz auch hübsches und vor allem praktisches Zubehör gönnen. Wenn auch der Yorkshire Terrier wahrlich kein „Handtaschen-Hund“ ist – etwas Schönes möchte man seinem Liebling aber doch gönnen.

Ein sanftes Ruhekissen…

Und sonst so?

Unser Tipp zum sicheren Transport: Die Transportbox

Wir fassen kurz zusammen

Obwohl der Yorkshire Terrier zu den kleinsten Hunderassen gehört, ist und bleibt er ein echter Terrier, der auch ganz genau so behandelt werden möchte. Terrier sind nun einmal temperamentvolle, fröhliche, unerschrockene, mutige und meist mit einem ordentlichen Dickkopf versehene kleine Persönlichkeiten mit einer noch dazu nicht zu unterschätzenden Portion Größenwahn. Bei genügend Bewegung kann er gut in einer Stadtwohnung leben, darf aber dabei nicht vergessen, dass der Yorkshire Terrier sehr wachsam ist und einen Besucher immer lautstark ankündigen wird, was nicht jeden Nachbarn zu ungezügelten Begeisterungstürmen hinreißen wird. Grundsätzlich sind diese zauberhaften Geschöpfe wunderbare Begleiter durchs Leben.

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