Französische Bulldoggen – lebhafte Begleiter mit wunderbarem Charakter

FCI Kassifikation: 101,

Widerrist: Rüden und Hündinnen etwa 30 cm

Farbe: Falbfarben, gestromt, nicht gestromt und mit Scheckung

Fell: kurz und glatt, dicht und glänzend

Gewicht: Rüden und Hündinnen 8 bis 14 kg

Lebenserwartung: 9 bis 15 Jahre

Erziehungsaufwand:

Familientauglichkeit:

Pflegeintensitaet:

Erziehungsaufwand:

Groessenklasse:

Bewegungsintensität:

Erziehungsaufwand: 1

Familientauglichkeit: 4

Pflegeintensitaet: 1

Größenklasse:

Bewegungsintensitaet:

Charakter: , , , ,

Krankheiten: , ,

Familie:

Eignung: ,

Zuchtverbaende:

Warum ist die Französische Bulldogge so einzigartig?

Die Französische Bulldogge ist ein charmanter, kleiner Begleiter mit einem tollen Wesen. Sie ist immer freundlich und mit ihrem auffallenden Äußeren erregt sie überall Aufsehen. Wegen ihres freundlichen Wesens und ihrer pflegeleichten Art ist diese Hunderasse auch ein idealer Familienhund. Mit Kindern kommt sie sehr gut zurecht und benötigt nicht übermäßig viel Bewegung.

Und wo kommt die kleine Bulldogge her?

Die Französische Bulldogge stammt ab von der Englischen Bulldogge des alten Typs. Diese wurde seinerzeit noch in Gewichtsklassen gezüchtet und hatte mit der heutigen Bulldogge nichts gemeinsam. Schon damals zeichnete sich die Entwicklung eines leichten Bulldoggen-Schlages ab. Die Engländer fanden so viel Gefallen an der kleineren und leichten Bulldogge, dass dort ein „Toy Bulldog Club“ entstand, in dem kleine Bulldoggen mit Stehohren vorkamen. Sie sind das Vorbild für die moderne Französische Bulldogge.

Die Französische Bulldogge ist schon weit herumgekommen!

Zusammen mit der Größe änderte sich auch das Zuchtziel: Es waren keine rauflustigen Hunde mehr gefragt, sondern friedliche, kleine Hunde. Die hübschen Tiere fanden immer mehr Anhänger, vor allem in Belgien und in Frankreich. Tatsächlich nutzten in Frankreich die Jäger den kleinen Bulldog sogar als Jagdhund, kreuzten ihn mit der FCI Gruppe 3, den Terriern und machten aus ihm dann einen Meutehund. Im Laufe der Zeit wurde später wahrscheinlich auch noch der Mops mit eingekreuzt und zeichnet damit wohl verantwortlich für die kurze Rute und die vorstehenden Augen. Die Stehohren wurden in Frankreich hinzugezüchtet. Im Jahr 1836 wurde die kleine Bulldogge das erste Mal auf einer Hundeausstellung vorgestellt und war ein Hund der Weber und Spitzenklöppler. Kurz vor der Jahrhundertwende dann entstanden in Frankreich die großen Spitzenfabriken und die englischen Spitzenklöppler wanderten nach Frankreich aus. Ihre Hunde nahmen sie mit und züchteten mit ihnen weiter. Um 1900 herum kamen die Hunde wieder nach England zurück und wurden wegen ihrer Ohren von der Bevölkerung übel verspottet. Der erste Zuchtverein für die Französische Bulldogge, die damals noch den Namen „Terrier Boules“ führte, wurde 1880 gegründet und 1888 der erste Standard festgelegt.

Ein Muss für jeden Besitzer: Die passende Lektüre

Der charmante kleine Franzose ist imstande, innerhalb eines Wimpernschlages so gut wie jeden Menschen um den Finger bzw. die niedlichen Pfoten zu wickeln: Die runden und glänzenden Kulleraugen und die auffälligen Fledermausohren sind das Kapital dieses kleinen Charmeurs. Sicher – man hat sich gut vorbereitet auf seinen neuen Hausgenossen, aber es wäre doch schön, noch mehr über diese intelligenten kleinen Racker zu wissen. Ein reich bebildertes Buch, mit dem man sich gemütlich aufs Sofa zurückziehen und schmökern kann ist einfach ideal, um den Wissensdurst zu stillen. Man erfährt einiges über Herkunft, Pflege und Ernährung der kleinen Bulldogge und so manche nette Anekdote von anderen Besitzern und auch von Züchtern ist auch oft dabei.

Interessantes Detail: Loupi – Der Stammvater aller Französischen Bulldoggen

Der Stammvater der heutigen Hunde soll der Rüde „Loupi“ gewesen sein. Lange Zeit waren sie eine Hunderasse der Unterschicht. Dann aber geschah etwas, was die Lage grundlegend verändern sollte: Der englische König Eduard VII. kaufte einen weißen Hund mit den charakteristischen Fledermausohren und etwas krummen Vorderbeinen. Bald fanden die charmanten kleinen Hunde auch ihren Weg in die USA, wo sie sehr schnell beliebt wurden. Ebenso schnell aber verebbte der Boom dann auch. Beeindruckend aber ist, dass die Fotos aus der damaligen Zeit eindeutig belegen, dass das Erscheinungsbild der Französischen Bulldogge in den letzten einhundert Jahren nahezu gleich geblieben ist.

Wie sieht die Französische Bulldogge aus?

Die Französische Bulldogge ist ein kleiner Molosser (siehe FCI Gruppe 2) mit kurzem, gedrungenen Körperbau. Typisch für die kleinen Kerle ist ihr lebhaftes und aufgewecktes Wesen, sie sind verspielt und fröhlich. Im einzelnen kann man die Hunde so beschreiben:

  • Muskulöse Hunde mit einem Gewicht von 8 bis 10 Kilogramm – sowohl die Rüden als auch die Hündinnen
  • Sehr beweglich und drahtig
  • Stumpfnasiges Gesicht mit vorstehenden Augen und Stehohren
  • Rute von Natur aus kurz
  • Quadratischer Kopf mit einer breiten Stirn
  • Breite, kräftige Kiefer
  • Ohrmuscheln der Fledermausohren nach vorn geöffnet
  • Mittelgroße Ohren, an der Spitze gerundet
  • Kurzes, feines glänzendes Haar
  • Haarfarben „fauve“ (falbfarben), gestromt und gescheckt sind anerkannt, nicht anerkannt sind die Farben Schwarz (mit rotem Brand), Mausgrau und Braun

Und der Charakter der Französischen Bulldogge?

Die kleine Bulldogge ist ein wachsamer, mutiger und aufgeweckter Hund ohne allzu große Bellfreudigkeit. Die Französische Bulldogge benötigt nicht viel Auslauf, ist aber trotzdem ein ausdauernder Begleiter bei Spaziergängen und dabei jederzeit zu einem Spielchen aufgelegt. Bei der Erziehung dieser Bulldogge sollte man ihre Sturheit mit berücksichtigen und dann entsprechend darauf eingehen. Dabei ist die Hunderasse sehr pflegeleicht und besitzt ein freundliches Wesen. Das macht sie zu einem idealen Familien- und Begleithund.

Ihren Menschen gegenüber ist sie sehr liebevoll und anhänglich und auch sehr verspielt, wobei sie allerdings auch manchmal ganz schön stur sein kann. Die Erziehung benötigt eine liebevolle Konsequenz, dann aber ist alles ganz einfach. Fremde Menschen ignoriert sie – sie interessieren sie einfach nicht. An Artgenossen ist sie aber freundlich interessiert und weil sie so verspielt ist, spielt sie auch gerne mit ihnen.

Für wen eignet sich die Französische Bulldogge?

Die Französische Bulldogge fühlt sich sowohl in einer Etagenwohnung auf dem Land als auch in einer kleinen Wohnung in der Stadt wohl. Sie ist kein Schoßhund, aufgeweckt und sehr intelligent, gepaart mit einem großen Beschützerherz. Sie ist ein begeisterter Spaziergänger und spielt unermüdlich mit den Mitgliedern ihrer Familie und den Kindern ihrer Familie gehört ihr ganzes Herz. Ihr ganzes wunderbares Wesen aber zeigt die Französische Bulldogge als Begleiter älterer Menschen. Sie fühlt sich auch dann wohl, wenn lange Spaziergänge nicht mehr möglich sind und ist bereit, Freud und Leid mit ihrem Menschen zu teilen, auch wenn er alt ist. Der liebe und natürliche Hund erregt überall Aufsehen und hat eine große Liebhabergemeinde gefunden. Bis heute ist die Begeisterung für den Bully weiter gewachsen und eine große, verantwortungsvolle Züchtergemeinde bemüht sich in vielen Ländern um die Gesundheit und Qualität dieser Hunderasse. Sportliche Ambitionen hat die Französische Bulldogge eher nicht, insofern ist sie recht anspruchslos. Abgesehen davon sind die Hunde mit einer Lebenserwartung von etwa 13 Jahren wie viele kleine Hunde auch recht langlebig.

Der sichere Transport der kleinen Bulldogge

Sicherlich muss jeder Hund in seinem Leben den einen oder anderen Weg entweder zum Tierarzt oder vielleicht sogar in den Urlaub antreten. Dann stellt sich die Frage: Wie transportiere ich meinen Hund am sichersten? Am einfachsten geschieht das sicherlich mit dem eigenen PKW. Hier bietet sich neben dem Platz im Fußraum oder dem (gesicherten) Platz auf der Rückbank in jedem Fall eine geeignete Transportbox an. Diese muss für die kleine Bulldogge nicht einmal übertrieben groß sein, der Hund sollte nur entspannt und ausgestreckt darin liegen können. Eine sichere Kunststoffbox, gut belüftet und mit einer stabilen Tür aus Metall ist sicherlich eine erstklassige Wahl. Hier wird dem Hund die nötige Sicherheit und Geborgenheit gegeben und Frauchen oder Herrchen können diese Box mit einem relativ geringen Eigengewicht am integrierten Transportgriff einfach mit oder ohne Hund transportieren.

Unser Tipp:

Wählen Sie die Transportbox nicht zu groß, denn in einer zu großen Box hat der Hund nicht genügend Standsicherheit und kann in ihr hin- und herrutschen. Für zusätzliche Standsicherheit hält der Handel auch passende Kunststoffmatten zum Einlegen in die Box bereit.

Die Französische Bulldogge: Ein sehr robuster Hund

Eine Französische Bulldogge hat im Vergleich mit den anderen Bulldoggen (z.B. die Englische Bulldogge oder der American Bulldog) eine sehr robuste Gesundheit und genau so robust ist sie auch gegen sich selbst. Lange merkt man ihr nicht an, wenn es ihr schlecht geht. Erst wenn es gar nicht anders geht, wird sie zeigen, dass ihr etwas fehlt. Nein, wehleidig sind die kleinen Hunde wahrhaftig nicht. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die zum Problem für sie werden können: Die Französische Bulldogge ist nicht in der Lage, ihre Körpertemperatur gut zu regulieren, was auf die Beeinträchtigung ihrer Atmung durch das flache Gesicht zurückzuführen ist. Auch das vergleichsweise dünne Fell macht eine leichte Temperaturregelung nicht einfacher und deshalb eignen sich Französische Bulldoggen auf gar keinen Fall für die Haltung im Freien. Sind sie im Freien, benötigen sie immer Schutz und dürfen niemals extremen Temperaturen ausgesetzt werden, was ein besonders großes Problem bei sommerlicher Hitze darstellt. Hier muss der Halter immer, wirklich immer, für einen schattigen Platz und Zugang zu frischem Wasser sorgen und körperliche Anstrengung bei Hitze vermeiden. Auch ein erfrischendes Bad im See zum Beispiel, was für andere Hunderassen ein Riesenspaß ist, kommt für diese Rasse nicht in Frage.

Immer im Blick behalten: Die Hautfalten der kleinen Bulldogge

Besonderes Augenmerk ist auf die Hautfalten zu richten. Im Gesicht müssen die tiefen Hautfalten stets trocken gehalten werden, sonst kann es leicht zu Infektionen kommen. Auch die regelmäßige Reinigung der Falten ist sehr wichtig, damit es auch hier nicht zu hartnäckigen Infektionen kommt. In ganz besonders schweren Fällen muss man darüber nachdenken, die Hautfalten operativ entfernen zu lassen.

Unser Tipp: Eine passende Hundejacke

Sicherlich ist für diese Hunderasse eine perfekt passende Hundejacke eine gute Idee. Es ist darauf zu achten, dass sie gut waschbar ist (schließlich soll der Hund in ihr ja auch spielen und toben dürfen) und mittels Klettverschluss einfach anzulegen ist. Besonders hübsch zur Französischen Bulldogge sind Modelle, die an einen Anorak erinnern und eine kleine Kapuze und Ärmel haben.

Welche gesundheitlichen Probleme gibt es?

Von Problemen in der Zucht ist bei Französischen Bulldoggen gelegentlich berichtet worden: Nicht alle Rüden sind in der Lage auf natürliche Weise zu decken, sodass zur Zucht auf die künstliche Besamung zurückgegriffen werden muss. Oft verhindern nach geglückter Bedeckung und Tragzeit die großen Köpfe der Welpen eine normale Geburt. Hier muss dann ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. Auch kann es zu einer erblich bedingten Gerinnungsstörung des Blutes kommen, der „von-Willebrand-Krankheit“. Rüden und Hündinnen sind hiervon gleichermaßen betroffen und – sollte die Krankheit diagnostiziert werden, – müssen sie aus der Zucht entfernt werden. Diese Krankheit ist nicht heilbar und verursacht Blutungen am Zahnfleisch, Nasenbluten und Blut im Urin. Und natürlich kann auch der Bully an den üblichen Hundekrankheiten erkranken. Deshalb ist es wichtig, ihn zu den üblichen Vorsorgeuntersuchungen in regelmäßigen Abständen dem Haustierarzt zur Kontrolle vorzustellen.

Der Charakter der Französischen Bulldogge

Französische Bulldoggen sind keine Sportler, das sieht man schon an ihrer Figur. Was sie aber in jedem Fall sind: Liebenswerte Kameraden, die sich auch in einer Stadtwohnung wohlfühlen. Mit ihren kurzen Beinchen und dem stämmigen Körperbau brauchen sie aber trotzdem regelmäßig Bewegung und Beschäftigung. Nur nicht eben so wie eine Sportskanone. Sie haben keinen Jagdtrieb und kläffen nicht. Auch das begünstigt ihre Haltung in einer Stadtwohnung. Die kleine Bulldogge ist fast immer blendend gelaunt (siehe auch die Beschreibung innerhalb der FCI-Gruppe 9) und so sollten regelmäßige Spieleinheiten nicht zu kurz kommen. Gar nicht unterschätzen dürfen ihre Besitzer, dass die kleinen Hunde echte Charmebolzen sind. Mit ihrem lieben Gesicht und inständigem Bitten schaffen sie es spielend, ihrem Herrchen ein Leckerchen nach dem anderen zu entlocken. Mit Blick auf die Gesundheit und die Figur der Hunde, sollte man sich allerdings in Standhaftigkeit üben.

Braucht die Französische Bulldogge also eine spezielle Ernährung?

Der Züchter Ihres Welpen hat viel Wert auf die Auswahl eines gesunden und passenden Futters für eine kleine Französische Bulldogge gelegt. Diesen Weg sollte auch der frischgebackene Besitzer beschreiten und allergrößten Wert auf das passende Welpenfutter legen. Die Zusammensetzung ist ganz auf den heranwachsenden Hund zugeschnitten.

Wenn der Welpe dann älter geworden ist, kann man ab dem 13. Monat auf das passende Futter für den erwachsenen Hund wechseln. Bei der Französischen Bulldogge ist zu berücksichtigen, dass sie nicht sehr sportlich ist und auch nicht viel Auslauf fordert. Also muss man aufpassen, dass der kleine Racker keine Fettpölsterchen ansetzt. Die aufgenommene Kalorienmenge darf dann nicht zu hoch ausfallen, trotzdem aber müssen genügend Mineralien und Vitamine enthalten sein. Für die Französische Bulldogge findet man im Fachhandel neben dem Welpenfutter auch das passende Futter für den erwachsenen Hund.

Was ist beim Kauf einer Französischen Bulldogge zu beachten?

Vor dem Kauf gilt allerdings zu beachten, dass „Ihr Bully“ Wert auf Familienanschluss legt und nicht gerne alleine ist. Sie sollten also genügend Zeit mitbringen und am allerliebsten verbringen sie die Nacht auch in Herrchens Bett. Auch der Pflegebedarf ist zu bedenken. Das kurze, weiche Fell braucht zwar wenig Pflege, aber die Gesichtsfalten und Ohren müssen regelmäßig gereinigt werden. Haben Sie sich für einen Welpen entschieden, sollten Sie auf jeden Fall auch die Atmung überprüfen. Mit ihrer kurzen Schnauze neigt ein Bulldog im Schlaf zwar zum Schnarchen, im aktiven Zustand aber sollte die Atmung ruhig und normal sein. Achten Sie also darauf, dass Sie eine Französische Bulldogge mit einer genügend langen Schnauze kaufen. Eine Bulldogge von einem seriösen Züchter kostet zwischen 900 und 1.800 Euro. Das ist kein Pappenstiel, aber dafür erhalten Sie einen gesunden, jungen Hund mit Papieren. Zuerst einmal aber müssen Sie einen seriösen Hundezüchter finden. Das Wohl Ihres Hundes sollte diesen Aufwand aber mehr als wett machen. In unserer Datenbank finden Sie bald eine Reihe von Züchtern Französischer Bulldoggen, die Sie gut und ausführlich beraten werden. Wenn Sie dort Ihren kleinen Begleiter erwerben, wird der Züchter Ihnen alle Bedürfnisse und Eigenarten Ihres Hundes erklären. So können Sie leicht herausfinden, welcher Welpe am besten zu Ihnen passt.

Unser Tipp: Ein Hundebett für die kleine Bulldogge

Natürlich braucht auch die Französische Bulldogge einen Ort, an den sie sich zurückziehen und auch entspannt schlafen kann. Nicht jeder möchte oder kann dafür sein eigenes Sofa oder Bett zur Verfügung stellen. Eine schöne Alternative und damit eine hübsche Bereicherung für die eigene Inneneinrichtung ist ein passendes Hundebett oder -sofa. Es ist kuschelig weich und hat den Vorzug, wasserabweisend und mit einem kratzfesten Bezug ausgestattet zu sein. So ist es ein bequemes Lager für den kleinen Hund, das leicht zu reinigen ist und zum Beispiel leicht verstaut seinen Weg mit dem Hund in den Urlaub antreten kann, der dann im eigenen Bettchen mit dem vertrauten Geruch herrlich relaxen kann.

Fassen wir einmal zusammen:

Die Französische Bulldogge ist ein freundlicher, pflegeleichter Hund für Familien, der gut in einer Wohnung auch bei Familien mit Kindern gehalten werden kann. Allerdings sind die kleinen Hunde auch kleine Sturköpfe und man sollte das bei ihrer Erziehung unbedingt berücksichtigen. Da sie nicht viel Auslauf benötigen, sind sie auch ein idealer Partner für ältere, gehandicapte und mäßig aktive Menschen. Die hohe Nachfrage nach diesen hübschen und liebenswerten Hunden hat die Nachfrage nach French Bulldog-Welpen steigen lassen. Auf den ersten Blick ist das natürlich eine wunderbare Bestätigung für die Züchter der Französischen Bulldogge. Allerdings darf man dabei niemals vergessen, dass eine solche Entwicklung jeder Rasse durch unkontrollierte Vermehrung und dem Handel mit Billig-Welpen alles zerstören kann, das kompetente Bully-Züchter beim Zuchtstandard erreicht haben. Bei dem Erwerb einer Französischen Bulldogge sollte man also immer kritisch überprüfen, ob die bei den seriösen Züchtern verbindlichen Vorgaben erfüllt sind und sich ausreichend Hundewissen aneignen.

Ähnliche Rassen:

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am . Setzte ein Lesezeichen permalink.

Schreibe einen Kommentar